Elektro Schröder spendet Waschmaschine an die Feuerwehr

Elektro Schröder spendet Waschmaschine an die Feuerwehr

v.l.n.r: Gerätewart Julian Kassel, Andreas Schröder, Wehrleiter Franz-Josef Preis

Auch Ihre Feuerwehr muss sich mit den geänderten Rahmenbedingungen, die die Corona-Pandemie an uns alle stellt, arrangieren. Im Einsatzfall werden die Fahrzeuge nicht mehr voll besetzt. Abstand wird gewahrt. Masken sind in den Einsatzfahrzeugen zu tragen.
Doch was passiert mit den getragenen Masken nach einem Einsatz? Diese müssen ja gewaschen werden.

Kurzerhand erklärte sich die Firma Elektro Schröder aus Ramstein bereit, hierfür eine Waschmaschine zu sponsoren.
Die Firma Elektro Schröder unterstützt immer wieder durch Sachspenden die Feuerwehr der Verbandsgemeinde. Zudem stellt sie als Arbeitgeber ihre Mitarbeiter für den Feuerwehrdienst frei. Selbst Firmeninhaber Andreas Schröder lässt im Einsatzfall alles stehen und liegen um mit auszurücken oder die Zentrale zu besetzten. So ist er mit seiner Firma eine wichtige Säule zur Aufrechterhaltung der Tagsalarmbereitschaft der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach.

„Vielen Dank für Dein Engagement in unserer Feuerwehr“ so Wehrleiter Franz-Josef Preis bei der Übergabe der Waschmaschine. „Deine Sachspende trägt erheblich zur Gesundheit unserer Wehrleute in dieser Zeit bei.“ – Auch von Seiten deiner Kameraden ein großes DANKESCHÖN.

Wir trauern um Heinz Gusella

Wir trauern um Heinz Gusella

Wir trauern um unseren Kameraden

Brandmeister

Heinz Gusella

*28.10.1931    + 9.2.2020

Heinz war 38 Jahre in unserer aktiven Wehr tätig bevor er 1991 die Altersgrenze
erreichte und in die Alterskameradschaft wechselte.
So lange es seine Gesundheit zuließ war er auch dort aktiv
und packte mit an wo seine Hilfe von Nöten war.
Wir werden ihn als unseren Kameraden in guter Erinnerung behalten.

Wir trauern um Heinz Gusella

Wir trauern um Heinz Gusella

Wir trauern um unseren Kameraden

Brandmeister

Heinz Gusella

*28.10.1931    + 9.2.2020

Heinz war 38 Jahre in unserer aktiven Wehr tätig bevor er 1991 die Altersgrenze erreichte
und in die Alterskameradschaft wechselte.
So lange es seine Gesundheit zuließ war er auch dort aktiv
und packte mit an wo seine Hilfe von Nöten war.
Wir werden ihn als unseren Kameraden in guter Erinnerung behalten.

Eine stürmische Nacht mit Sabine

Eine stürmische Nacht mit Sabine

Bereits seit Tagen wurde das Sturmtief Sabine angekündigt. Die Feuerwehren landauf, landab hatten sich darauf vorbereitet. Bereits am Sonntagnachmittag waren lose Planen von einer Baustelle einzusammeln. Hierfür wurden die Helfer noch telefonisch benachrichtigt.
Um 21:38 riefen uns dann den unsere Funkmeldeempfänger zur Feuerwache. „Einsatz ohne Eile – umgestürzter Baum“ – es geht also los. An der Feuerwache angekommen ist das Erste Fahrzeug bereits ausgerückt. Während in der Dunkelheit Straßen abgesperrt und Bäume von der Straße geräumt werden, sitzen wir in der Feuerwache und warten auf das nächste Alarm-Fax. Und dies ließ nicht lange auf sich warten. Mit herabfallende Ziegeln und umgestürzten Bäumen beschäftigte uns Sabine. Kurz nach zwölf Uhr kehrte dann Ruhe ein. Also ab nach Hause. Morgen muss man ja auf die Arbeit.
Kaum zu Hause erfolgt die nächste Alarmierung – Oh Sabine. Also wieder Jacke an und zurück an die Feuerwache. Wieder umgestürzte Bäume. Umgewehte Baustellenabsperrungen mussten weggeräumt werden. In Weltersbach wurde eine Straßensperrung veranlasst. Mit der Drehleiter wurde Sabine getrotzt. Auch das war bei dem Sturm und Regen eine Herausforderung. Gesichert mit Gurten wurden so lose Ziegeln wieder an ihren Platz oder zu Boden gebracht. Wie gefährlich lose Ziegeln sind, zeigte sich auch bei einer Einsatzstelle in Ramstein wo herabfallende Ziegeln das Fenster eines geparkten Autos zerstörten. Zurück in der Wache zuerst einmal einen Kaffee. Dann abwarten was Sabine noch anstellt. Müdigkeit macht sich breit. Wie es aussieht haben wir alles erfolgreich abgearbeitet. Also ab nach Hause. Wenn es hell wird werden Sie noch weitere Schäden melden – und wir werden kommen.
Zu Hause angekommen legt man sich hin und versuch etwas schneller zu schlafen. Man hat ja noch etwas nachzuholen. Komisch – jetzt wirkt der Kaffee. Nach einer halben Stunde „Schlaf“ geht der Piepser schon wieder – Ach Sabine.
In der Feuerwache wird gescherzt: „Auch wieder hier!?“ oder „Na – hast du kein Zuhause?“. Dann geht es wieder raus. Und Sie werden es sich vorstellen können: Umgestürzte Bäume und Dachziegeln sind das heutige Aufgabengebiet. Zum Aufstellen der Drehleiter müssen Straßen gesperrt werden. In der Feuerwache werden die Einsatzberichte geschrieben, mit der Bahn wird abgestimmt ob die Strecke frei ist. Ja und Kaffee – auch nicht schlecht.
Gegen Mittag ist es dann fast geschafft. Zweiundzwanzig Einsätze wurden abgearbeitet. Darunter auch ein Einsatz der bei unseren Kameraden Kopfschütteln hervorrief und auch an dieser Stelle einmal erwähnt werden sollte. Gemeldet war ein umgefallener Baum sowie lose Ziegeln auf dem Dach. Beim Eintreffen an der „Einsatzstelle“ fanden die übernächtigten Einsatzkräfte lediglich einen abgebrochenen, ca. zwei Meter langen Ast einer Tanne, sowie eine abgebrochene Kante einer Ziegel vor. Der Ast wurde von einem Kameraden in einer heldenhaften Aktion ca. 20 Meter weiter auf ein Gartengrundstück gezogen. Der Bitte des Geschädigten die Ziegel auszutauschen da wir ja eine Leiter dabei hätten sind wir in diesem Fall jedoch nicht nachgekommen. Nicht da dies zu gefährlich gewesen wäre – da hatten wir in dieser Nacht schon anderes mitgemacht – es gehört einfach nicht zu den Aufgaben der Feuerwehr Hausmeistertätigkeiten durchzuführen.
Am Nachmittag sorgte Sabine dann noch für zwei weitere Einsätze. Gerade kommt über den Deutschen Wetterdienst eine neue Wetterwarnung herein: „Amtliche Warnung vor schweren Sturmböen bis morgen früh 5:00 Uhr“. Eine Nacht mit Sabine hätte mir in diesem Fall eigentlich gereicht.

Ein Leben für die Feuerwehr auch an seinem eigenen Geburtstag

Ein Leben für die Feuerwehr auch an seinem eigenen Geburtstag

Ein Leben für die Feuerwehr auch an seinem eigenen Geburtstag 

 

Ein Ehrenamt auszuführen und zu lieben, ist nicht selbstverständlich!

Gestern hatte unser Kamerad Michael Brunnmeier Geburtstag. Aber diesen konnte er nicht im Rahmen seiner Familie und Freunden feiern, auch wenn diese alle schon da waren. Michael war trotz seines Geburtstages, 6 Stunden im Einsatz bei einem Dachstuhlbrand in Bruchmühlbach. Dieses erhält viel Anerkennung und Dank.

eine kleine Stärkung nach dem Einsatz, mit schöner Tischdeko seiner Kameraden

Deine Feuerwehrkameraden wünschen dir alles gute zu deinem Geburtstag.

Suzuki Höhn spendet

Suzuki Höhn spendet

Gleich zweimal konnte das Suzuki Autohaus Höhn aus Spesbach Kinder glücklich machen. Zum einen als er in der Vorweihnachtszeit seinen Ausstellungsraum leerräumte um dort ein Weihnachtskino zu veranstalten. Leuchtende Kinderaugen und eine volle Spendenkasse waren der Lohn.

Zum anderen als diese Spende von Sebastian Höhn nun übergeben wurde. So zauberte er nochmal ein Lächeln in die Gesichter der Jugendfeuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach. „Diese Spende können wir gut gebrauchen, stehen doch wieder zwei Zeltlager und noch weitere Aktionen in unserem Jahresprogramm“, so die Jugendlichen bei der Spendenübergabe. Auch das Betreuerteam bedankte sich nochmals bei der Firma Höhn für diese gelungene Aktion.