Bürgermedaille verliehen an Martin Fischer

Bürgermedaille verliehen an Martin Fischer

Verleihung der Bürgermedaille der Stadt Ramstein – Miesenbach

an den Feuerwehrkamerad Martin Fischer

 

Vorschlag Förderverein Freiwillige Feuerwehr Ramstein-Miesenbach: Martin Fischer

Martin Fischer zeichnet sich aus durch seine wertvolle Pressearbeit für die Feuerwehr, seine Einsatzberichte und seine positive Darstellung der Feuerwehr. Darüber hinaus gelingt es ihm immer wieder positive Werbeideen zur Gewinnung neuer Mitglieder bei der Freiwilligen Feuerwehr zu entwickeln.

Er ist als Pressewart bereits seit Jahrzehnten eine sehr große Stütze für den Förderverein. Zudem verfasst er für die Jugendfeuerwehr die Berichte für die Presse und initiierte vor einigen Jahren den so genannten „Tür-Öffner-Tag“ á la „Die Sendung mit der Maus“ im Oktober jeden Jahres. Von ihm stammt auch die Idee im Amtsblatt der Verbandsgemeinde eine Rubrik einzurichten für die Feuerwehr, wo sie über abgeleistete Einsätze und Übungen die Bevölkerung informiert.

 

 

 

 

 

ELU Seminar der Landkreise Kaiserslautern und Kusel

ELU Seminar der Landkreise Kaiserslautern und Kusel

ELU Seminar Landkreise Kaiserslautern und Kusel

 

 

  Nachdem im Juni bereits erstmals ein IUK-Technik-Seminar der Katastrophenschutzeinheiten der beiden Landkreise Kaiserslautern und Kusel stattfand, konnte die Zusammenarbeit nun erneut weiter ausgebaut werden. Am 26.10. und 02.11. fand das Seminar “Unterstützungstätigkeiten für die Einsatzleitung” in Glan-Münchweiler statt. Wie in den letzten Jahren wiederholt festgestellt werden musste, kann die Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz den Lehrgangsbedarf in diesem Bereich nicht zufriedenstellend abdecken, weshalb die Notwendigkeiten einer eigenen Ausbildung im Rahmen von Seminaren von beiden Landkreisen schon letztes Jahr erkannt wurde. Den insgesamt 16 motivierten Teilnehmern wurden vom Ausbilderteam am ersten Samstag die Grundlagen der Einsatzleiterunterstützung, wie beispielsweise die Aufgaben der Sachgebiete und des Unterstützungspersonals im Stab/ der Technischen Einsatzleitung sowie Grundlagen der Lagekartenführung, Taktische Zeichen und 4-fach-Vordrucke, vermittelt. Anschließend konnten am zweiten Samstag die vermittelten Kenntnisse in die Praxis umgesetzt werden, indem in drei Gruppen in verschiedenen Einsatzstufen (ELW 1, ELW 2 + AB Führung, TEL + Unterrichtsraum) entsprechende Szenarien durch Führen von Lagekarten beübt wurden. Nach Überreichung der Urkunden wurde das erstmals in dieser Form durchgeführte Seminar durch den stv. Kreisfeuerwehrinspekteur LK Kusel, Stefan Reichhart, offiziell beendet. Neben den vermittelten einheitlichen Inhalten verbessert sich eine unumgängliche Zusammenarbeit im Einsatzfall auch durch den regen Austausch sowohl im Teilnehmer- wie auch Ausbilderkreis über Gemeinsamkeiten und Unterschiede in den Einheiten beider Landkreisen, welcher ein derartiges interkommunales Seminar bietet.

Die Feuerwehr Glan-Münchweiler gratuliert allen Teilnehmern und bedankt sich herzlich bei dem Ausbilderteam und den Helfern für die etlichen zusätzlichen Stunden Vorbereitung, Durchführung und Nachbereitung dieses gemeinsamen Seminars beider Landkreise. Ebenso ein herzliches Dank an den Koch für die hervorragende Verpflegung an beiden Tagen!

Teilnehmer:

  • Uwe Bernhard (LK Kusel)
  • Steven Debus (LK Kusel)
  • Andreas Gilcher (LK Kusel)
  • Michelle Herrmann (LK Kusel, FF Glan-Münchweiler)
  • Steffen Jacob (LK Kaiserslautern)
  • Jessica Kaiser (LK Kaiserslautern)
  • Jonas Keller (LK Kaiserslautern)
  • Friedhelm Konrad (LK Kusel)
  • Sebastian Roth (LK Kaiserslautern)
  • Alexander Ruth (LK Kusel)
  • Sven Schneider (LK Kaiserslautern)
  • Bjarne Stöber (LK Kaiserslautern)
  • Marcel Theiß (LK Kaiserslautern)
  • Lennart Urschel (LK Kaiserslautern)
  • Kai Wolfstäder (LK Kaiserslautern)
  • Mario Zimmer (LK Kusel, FF Glan-Münchweiler)

Ausbilderteam:

  • Christian Hanz (LK Kusel)
  • Sarah Hauck (LK Kaiserslautern)
  • Michael Herfurt (LK Kaiserslautern)
  • Björn Metzger (LK Kusel)
  • Wolfang Müller (LK Kaiserslautern)
  • Karl Oster (LK Kaiserslautern)
  • Stefan Reichhart (LK Kusel)
  • Andreas Schröder (LK Kaiserslautern)
  • Michael Stemmler (LK Kusel)
  • Rüdiger Väth (LK Kaiserslautern)
  • Philipp Willié (LK Kaiserslautern)
  • Achim Zschunke (LK Kaiserslautern)

Verpflegung/Koch:

Daniel Schmidt

Bericht Quelle: Feuerwehr Glan Münchweiler

Schnittechniken mit der Motorsäge – ein spannendes Thema

Schnittechniken mit der Motorsäge – ein spannendes Thema

Arbeiten mit der Kettensäge, wenn das Holz unter Spannung steht – ein wirklich spannendes Thema mit dem sich die Mitglieder der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach bei einem Intensivtraining auseinandersetzten. Denn wann kommt die Kettensäge bei der Feuerwehr zum Einsatz? Immer dann wenn die äußeren Bedingungen am ungünstigsten sind: Bei Sturm, Regen oder Schnee und das meist in der Nacht.

Zum Übungsabend war dazu zuerst einmal für die ganze Mannschaft Theorie angesagt. Wie funktioniert eine Motorsäge? Welche Voraussetzungen braucht es um mit der Motorsäge arbeiten zu können? Mit welchen Gefahren ist zu rechnen? Und – ganz wichtig – in welchem Fall gehört das Entfernen eines umgestürzten Baumes zum Aufgabengebiet der Feuerwehr? Dies ist nur dann der Fall, wenn eine Gefahr von diesem Baum ausgeht. Ein umgefallener Baum im Hof eines Grundstückes, selbst wenn dieser auf ein Auto gefallen ist, muss nur dann von der Feuerwehr entfernt werden, wenn von diesem Baum eine weitere Gefahr ausgeht (es befindet sich z.B. noch jemand in dem Auto). Ansonsten kann dieser Baum zu einem späteren Zeitpunkt von einer Fachfirma entfernt werden.

Am Samstag wurde es für die Kameraden mit Kettensägeschein dann wirklich spannend. In einem Spannungssimulator wurden Baumstämme unter Spannung gesetzt. Ganz so wie wenn ein umgefallener Baum sich irgendwo verkeilt hat. Wo ist die Zugseite? Wo ist die Druckseite? Was muss beachtet werden damit der Feuerwehrmann an der Säge in solch einer extremen Situation gefahrlos arbeiten kann? Diese und weitere Fragen wurden demonstriert und jeder konnte die entsprechenden Schnitttechniken selbst einmal ausprobieren. Obwohl nur simuliert wurde den Teilnehmern dabei schnell klar, welche Kraft in einem durchgebogenen Holzstamm gespeichert ist und wie schlagartig sich diese beim Sägen entlädt. Gut wenn man solch ein Training besucht hat. 

Beeindruckend war auch die Demonstration der Schutzwirkung einer alten Schnittschutzhose. Sie ist bei weitem keine Rüstung die nicht durchgeschnitten werden kann (wenn man es zu Demonstrationszwecken darauf anlegt), bietet jedoch bei einem Arbeitsunfall doch einen entsprechenden Schutz.

Alle Teilnehmer waren sich nach diesem Training einig: Man weiß jetzt wie man in einer Notsituation die entsprechen Schnitte ansetzen muss. Der Erste Gedanke muss jedoch sein: Ist dies ein Einsatz für die Feuerwehr?

 

 

 

Türen auf 2019

Türen auf 2019

Türen auf bei der Feuerwehr Ramstein-Miesenbach

Termin: 03. Oktober 2019
Zeit: 10:00 Uhr (bis 12:00 Uhr)
Alter: Ab 5 Jahre
hier findet ihr die Beschreibung auf der Mausseite

Wir öffnen für dich die Türen der Feuerwache Ramstein. Erfahre, wie du einen Notruf absetzen kannst und was danach passiert. Wie rückt die Feuerwehr aus und wie sieht es aus, wenn die Feuerwehr dein Kinderzimmer nach dir absucht? Natürlich öffnen wir auch die Türen der Feuerwehrfahrzeuge damit du dir alles ganz genau anschauen kannst. Das Team der Feuerwehr freut sich auf deinen Besuch. Und bringe deine Eltern mit! – Denn wie es bei der Maus so üblich ist, können auch die Erwachsenen etwas lernen

Florianstag 2019

Florianstag 2019

Der Namenstag des Schutzpatrons der Feuerwehr „St.Florian“ begeht die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach alljährlich mit dem „Florianstag“. Und wenn eine Veranstaltung jedes Jahr aufs Neue stattfindet, wäre es ein leichtes, den Bericht vom Vorjahr zu nehmen, die Namen auszutauschen und fertig wäre ein neuer Beitrag für die Homepage oder die Zeitung. Die Wenigsten würden diese Kopie bemerken. 

Doch so einfach ist es nicht. Das würde niemandem gerecht. Nicht dem jährlichen Besuch auf dem Friedhof wo auf den Gräbern der verstorbenen Feuerwehrleute eine Blume niedergelegt wird. Auch nicht der wunderschönen Predigt die Pfarrerin Dötzkirchner beim ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Kirche in Ramstein hielt, und die vor allem die anwesenden Feuerwehrleute begeisterte. Und auch nicht den vielen Beförderungen und Ehrungen die Bürgermeister Ralf Hechler mit dem Ersten Beigeordneten und Feuerwehrdezernenten Markus Klein bei der anschließenden Floriansfeier in der Feuerwache vornehmen konnten. 

Gleich sechs Jugendlichen konnte Ralf Hechler ihren Jugendfeuerwehrausweis überreichen. Justin Duflot, Lennya Hauser, Kimberly Holzhauser, Fynn Karrenberg, Ruben Maue und Jannik Peters sind im Laufe des Jahres zu der Nachwuchsorganisation der Feuerwehr gestoßen und wurden per Handschlag in die Jugendfeuerwehr aufgenommen. 

Per Handschlag zur ordnungsgemäßen Erfüllung ihrer Aufgaben wurden Ruben Maue, Fabian Dietrich und Jannik Peters für den Dienst in der aktiven Feuerwehr verpflichtet. Die drei jungen Männer wurden aus der Jugendfeuerwehr in die aktive Wehr übernommen. 

Zum Feuerwehrmann wurde Bastian Altherr, Niklas Lösch, Dominik Neuber, Sebastian Roth, Malte Ubatzka und Niels Vereecke befördert.  

In den Dienstgrad eines Oberfeuerwehrmanns wurde Philipp Geib, Markus Heib und Sascha Holstein befördert. Oberfeuerwehrfrau wurde Kimberly Callerame. 

Über ihre Beförderung zum Hauptfeuerwehrmann konnten sich Raphael Germeshausen und Phil Massey freuen. 

Mit steigendem Dienstgrad geht auch eine steigende Verantwortung einher. Darüber sind sich auch Michael Brunnmeier, Daniel Gaißmaier und Sabrina Hauck im Klaren. Sie wurden zum Brandmeister bzw. zur Brandmeisterin ernannt und können ab sofort auch Führungsaufgaben innerhalb der Feuerwehr ausführen. 

Neben den Beförderungen konnten auch mehrere Ehrungen für langjährige Tätigkeit im Ehrenamt der Feuerwehr ausgesprochen werden. Mit dem Ehrenzeichen in Bronze für zehn Jahre Zugehörigkeit zur freiwilligen Feuerwehr wurden Bastian Altherr, Max Fischer, Christian Hemmer, Sebastian Westrich und Eddy Vereecke geehrt. 

In der Wehrführung der Einheit Niedermohr gab es eine Veränderung, die am Florianstag vollzogen wurde. Auf eigenen Wunsch wurde Daniel Mende als stellvertretender Wehrführer entpflichtet. Ralf Hechler dankte ihm für sein bisheriges Engagement. Er bleibt weiterhin als Feuerwehrmann in seiner Einheit tätig.  

Als Kommissarischer stellvertretender Wehrführer wurde Christian Kaiser beauftragt. Ralf Hechler wünschte ihm eine glückliche Hand in seiner neuen Position, die er nach Absolvierung der entsprechenden Lehrgänge voll ausführen wird. 

Mit einem Kameradschaftsabend lies man den Abend ausklingen.