Vier Jahre nach der Flutkatastrophe

Vier Jahre nach der Flutkatastrophe

Vier Jahre nach der Flutkatastrophe 🙏

In der Nacht vom 14. auf den 15. Juli 2021 ereignete sich eine der verheerendsten Naturkatastrophen in der Geschichte des Ahrtals. Die Flut hat das Leben tausender Menschen dramatisch verändert und tiefe Narben in der Region hinterlassen. Auch vier Jahre später kämpfen viele Betroffene mit den Folgen – physisch, psychisch und wirtschaftlich.

Die Feuerwehr Ramstein und Kräfte des Katastrophenschutzes, waren unmittelbar nach Ausbruch der Katastrophe im Einsatz. Mit großer Entschlossenheit und Mitgefühl unterstützten sie die Einsatzkräfte vor Ort . Ihr Engagement war ein Zeichen praktischer Solidarität und Menschlichkeit in einer Ausnahmesituation.

Zum heutigen Jahrestag gedenkt die Feuerwehr Ramstein den Opfern der Flut – den Verstorbenen, ihren Hinterbliebenen sowie den im Einsatz verstorbenen Kameradinnen und Kameraden. Ihr Mut und Einsatz bleiben unvergessen.

„Unsere Gedanken sind bei den Familien, die Angehörige verloren haben, bei den Kolleginnen und Kollegen, die ihr Leben im Dienst gegeben haben, und bei all jenen, die bis heute mit den Folgen dieser Katastrophe leben“.

🙏 Möge dieses Gedenken daran erinnern, wie wichtig Zusammenhalt, Mitgefühl und gelebte Hilfsbereitschaft sind – nicht nur im Moment der Krise, sondern auch in den Jahren danach.

Sommerabschluss der Bambinifeuerwehr Ramstein-Miesenbach🚒🔥🍦

Sommerabschluss der Bambinifeuerwehr Ramstein-Miesenbach🚒🔥🍦

Sommerabschluss der Bambinifeuerwehr Ramstein-Miesenbach🚒🔥🍦

Am vergangenen Mittwoch haben die Bambinis ihre letzte Übungsstunde mit einer Rundfahrt mit dem Feuerwehrauto und Eis essen verbracht, bevor sie in die wohlverdiente Sommerpause gestartet sind. Aufgrund der Hitze wurde es den Kindern und Eltern freigestellt, ob sie am Übungsabend teilnehmen oder nicht. Doch auch die kleine Abordnung und ihre Betreuer hatten viel Spaß und wünschen euch allen schöne Sommerferien ☀️

Feuerwehren Niedermohr und Ramstein besuchen Feuerwehrfest in Glan – Münchweiler

Feuerwehren Niedermohr und Ramstein besuchen Feuerwehrfest in Glan – Münchweiler

Feuerwehren Niedermohr und Ramstein besuchen Feuerwehrfest in Glan – Münchweiler

Am heutigen Sonntag machten sich die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehren Niedermohr und Ramstein gemeinsam auf den Weg nach Glan -Münchweiler. Ziel der Wanderung war das dortige Feuerwehrfest, das in diesem Jahr zahlreiche Besucher aus der Region anzog.

Bei bestem Wetter genossen die Teilnehmer nicht nur die schöne Strecke durch die Pfälzer Landschaft, sondern auch die kameradschaftliche Atmosphäre beim Fest. Neben musikalischer Unterhaltung und regionaler Verpflegung stand der Austausch mit den Kollegen der Feuerwehr Glan – Münchweiler im Vordergrund.

Ein herzlicher Dank gilt den Gastgebern für ihre großartige Gastfreundschaft und die gelungene Veranstaltung. Es war ein rundum gelungener Tag im Zeichen der Feuerwehrgemeinschaft.

Wichtiger Appell bei hochsommerlichen Temperaturen: Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen

Wichtiger Appell bei hochsommerlichen Temperaturen: Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen

Wichtiger Appell bei hochsommerlichen Temperaturen: Kinder und Tiere niemals im Auto zurücklassen‼️‼️

Angesichts der aktuellen Hitzewelle warnt die Feuerwehr eindringlich davor, Kinder oder Haustiere auch nur für kurze Zeit in geparkten Fahrzeugen zurückzulassen. Bereits wenige Minuten können bei direkter Sonneneinstrahlung lebensgefährlich werden. Die Temperatur im Innenraum eines Autos kann sich rasch auf über 50 Grad Celsius erhöhen – auch wenn die Fenster leicht geöffnet sind.

„Auch zwei Minuten sind zwei Minuten zu viel“. Immer wieder kommt es zu dramatischen Notfällen, die mit einem kurzen Moment der Unachtsamkeit beginnen.

Die Bevölkerung wird gebeten, wachsam zu sein und bei Verdacht nicht zu zögern, den Notruf 112 zu wählen. Leben zu schützen, ist eine gemeinsame Verantwortung.

Intensive Heißausbildung bei der Flugplatzfeuerwehr Zweibrücken

Intensive Heißausbildung bei der Flugplatzfeuerwehr Zweibrücken

Intensive Heißausbildung bei der Flugplatzfeuerwehr Zweibrücken

Gestern und heute war eine Mannschaft zu Gast bei der Flugplatzfeuerwehr Zweibrücken, um an einer realitätsnahen Heißausbildung im Brandcontainer teilzunehmen. Diese Trainingsmaßnahme ermöglichte es den Einsatzkräften, unter kontrollierten Bedingungen den Ernstfall zu proben.

Solche Übungen sind ein essenzieller Bestandteil der Feuerwehrausbildung – insbesondere für junge Atemschutzgeräteträger, die so praxisnah an die Herausforderungen im Brandeinsatz herangeführt werden. Die Flammen, die Hitze, der Rauch und die Enge des Containers boten ein realistisches Szenario, das alle Teilnehmenden forderte und gleichzeitig ihre Handlungssicherheit stärkte.

„Regelmäßige Übungen im Brandcontainer sind für uns unverzichtbar“, betonte ein Ausbilder vor Ort. „Nur so können wir gewährleisten, dass unsere Kräfte im Ernstfall sicher, effektiv und schnell agieren können.“

Die Mannschaft zeigte sich hochmotiviert und nutzte die Gelegenheit, ihr Wissen zu vertiefen und neue Erfahrungen zu sammeln. Mit dieser wichtigen Ausbildungseinheit wurde ein weiterer Schritt in Richtung Einsatzbereitschaft auf höchsten Niveau gemacht.

Vorsicht Waldbrandgefahr !!

Vorsicht Waldbrandgefahr !!

Vorsicht Waldbrandgefahr! 🌲🔥

Der Sommer steht vor der Tür und damit steigt auch die Gefahr eines Waldbrandes 🔥!

Um unsere Wälder und die Bevölkerung zu schützen, bitten wir alle Waldbesitzer*innen, Förster*innen aber auch alle Spaziergänger*innen folgendes zu beachten:

1️⃣ Kontrolliert Wege und Zufahrten: Sie sollten frei von Ästen, Laub und anderem brennbaren Material sein und
nicht zugeparkt werden, um Einsatzkräfte nicht zu blockieren.
2️⃣ Beachtet die aktuelle Wetterlage: Hitzeperioden, Trockenheit und starke Winde können die Waldbrandgefahr
erhöhen.
3️⃣ Kein Feuer im Wald: Offene Feuer zu entzünden oder glimmende Gegenstände wegzuwerfen ist ebenso verboten,
wie das Rauchen im Wald.
4️⃣ Seid achtsam: Bei Feuer oder Rauchentwicklung sofort den Notruf 112 wählen.

➡️ Teilt diese Infos gerne, um möglichst viele Menschen zu erreichen!

Quelle: Landesfeuerwehrverband Rheinland-Pfalz e.v