Ehrenabend 2024

Ehrenabend 2024

Ehrenabend für langjährigen aktiven Dienst in der Feuerwehr

Am Freitagabend fand der Ehrenabend der Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach statt. Bürgermeister Ralf Hechler begrüßte die Jugendfeuerwehr, die Alterskameradschaft, die aktiven Einheiten aus Ramstein und Niedermohr sowie die Ritter derer zu Feurio. Von Verwaltungsseite waren der 1. Beigeordnete Marcus Klein und die Beigeordneten Roland Palm und Torsten Lenhard sowie Abteilungsleiter Martin Kalkowski anwesend.

In seiner Begrüßungsrede dankte Bürgermeister Hechler der Feuerwehr für ihren unermüdlichen Einsatz an 366 Tagen im Jahr. Er hob die vielfältigen Aufgaben hervor, die die Feuerwehr neben dem Übungs- und Einsatzdienst für die Allgemeinheit übernimmt, wie das Absperren bei Faschings- und Kerweumzügen, der Fronleichnamsprozession, am Palmsonntag oder beim Silvesterlauf sowie die anstehenden Martinsfeuer.

Auch neuen Herausforderungen wie z.B. Blackouts stellt sich die Feuerwehr der Verbandsgemeinde und entwickelt Konzepte wie diese gemeistert werden können. Derzeit wird die Feuerwache zusammen mit dem Landkreis umgebaut. Das Gebäude erhält eine zusätzliche Etage mit einer Atemschutzübungsstrecke, die auch den Feuerwehren des Landkreises zugutekommen wird.

In diesem Jahr feiert die Jugendfeuerwehr ihr 60-jähriges Bestehen und gehört damit zu den ältesten Jugendfeuerwehren der Pfalz, so Hechler bei seinem Überblick über die aktivitäten der Feuerwehr.

Für 15 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr der Verbandsgemeinde wurden Bastian Altherr, Max Fischer und Christian Hemmer geehrt. Alle drei sind über die Jugendfeuerwehr zur aktiven Wehr gekommen und haben zahlreiche Lehrgänge absolviert. Die 1. Kreisbeigeordnete lobte das vielfältige Engagement, das jedes Jahr einen wertvollen Beitrag zur Gesellschaft leistet. Den Geehrten wurde das Ehrenzeichen des Landes Rheinland-Pfalz in Bronze verliehen.

Der Ehrenabend bot auch die Gelegenheit, ausstehende Ehrungen vom letzten Florianstag nachzuholen. Anika Altherr wurde zur Oberfeuerwehrfrau befördert, Markus Heib und Niels Vereecke zu Hauptfeuerwehrmännern. Das Ehrenzeichen der Verbandsgemeinde in Bronze für 10 Jahre Dienst erhielten Michael Herrmann und Markus Heib. Thomas Glöser wurde mit dem goldenen Ehrenzeichen der Verbandsgemeinde für 30 Jahre aktiven Dienst ausgezeichnet. Hauptbrandmeister Andreas Schröder ist bereits seit 40 Jahren in der Feuerwehr tätig. Sein langjähriges Engagement als Feuerwehrmann und lokaler Arbeitgeber, der zusammen mit seinen Angestellten zum Einsatz eilt, wurde besonders gewürdigt. Andreas Schröder ist auch im Katastrophenschutz des Landkreises eine unverzichtbare Größe, so die erste Kreisbeigeordnete Gudrun Hess-Schmidt.

Nach abgeschlossener Ausbildung wurde Thomas Stemmler als stellvertretender Wehrführer der Einheit Niedermohr für sechs Jahre ernannt. Er legte vor Bürgermeister Ralf Hechler seinen Amtseid ab.

In seinen Schlussworten dankte Wehrleiter Preis allen, die zum Erfolg der Feuerwehr und somit zur Sicherheit der Bürger in der Verbandsgemeinde beitragen.

Florianstag 2024

Florianstag 2024

Florianstag 2024

Den Namenstag ihres Schutzpatrons St.Florian begeht die Feuerwehr der Verbandsgemeinde Ramstein-Miesenbach alljährlich in besonderer Weise.

Zunächst wurden auf den Friedhöfen die Gräber der verstorbenen Feuerwehrleute besucht, um dort ein kleines Blumengebinde niederzulegen und mit kleinen Anekdoten an ihr Wirken zu erinnern. Bemerkenswert auch, dass sich viele junge Feuerwehrleute für den Besuch Zeit genommen haben, obwohl sie die Verstorbenen nicht gekannt haben. Ein Beleg für den guten Zusammenhalt innerhalb der Feuerwehr über Generationen hinweg.

Bei einem kurzweiligen Gottesdienst in der kath. Kirche in Ramstein wurden durch Diakon Martin Pletsch, Pfarrerin Astrid Grob und Gemeindereferentin Tina Becker der Lebensweg von St.Florian beleuchtet.

Zur anschließenden Feierstunde in der Feuerwache konnte Wehrleiter Franz-Josef Preis neben Bürgermeister Ralf Hechler die Beigeordneten Dr. Werner Heinrich und Roland Palm sowie vom Landkreis die 1. Kreisbeigeordnete Gudrun Hess-Schmidt begrüßen.

In seinem Grußwort dankte der erste Beigeordnete Marcus Klein den Feuerwehrleuten für ihren selbstlosen Einsatz für die Allgemeinheit. Er stellte zudem die unzähligen Stunden die für Ausbildung, Übungen, Arbeitseinsätzen und der Betreuung der Bambini- und Jugendfeuerwehr aufgewendet werden, heraus

Seit dem letzten Florianstag sind Amelia Anatjeva, Niklas Blank, Cody Chritaino Broschart, Maximilan Kemery, Pepe Matteo Müller, Anna Schäfer und Maximilan Elmar Wolf in die Bambinifeuerwehr eingetreten. Diese konnten voller Stolz ihren Mitgliedsausweis entgegennehmen.

Mit der Ernennung zu weiteren Betreuern der Bambinifeuerwehr wurde das Betreuerteam um Lena Fischer, Jannik Peters und Jan Straus verstärkt.

In diesem Jahr konnten auch die ersten Kinder der Bambinifeuerwehr in die Jugendfeuerwehr übergeben werden. Dies sind Felix Dyck, Mattis Johannes Meier, Jan Peters und Marlon Straßer. Zudem erhielten ihren Jugendfeuerwehrausweis Emily Bleh, Emily Höhn und Stanley Schumacher die im laufe des Jahres zur Jugendfeuerwehr gekommen sind.

Über gleich vier neue Feuerwehrleute die aus den Reihen der Jugendfeuerwehr an die aktive Wehr übernommen wurden, kann sich die Einsatzabteilung der Feuerwehr freuen. Dies sind Ann-Kathrin Altherr, Niklas Brunnmeier, Finn Feth und Jonas Straus. Diese wurden, genau wie Selina Klein und Artur Schmal durch Bürgermeister Ralf Hechler per Handschlag zur ordnungsgemäßen Erfüllung ihrer Aufgaben als ehrenamtliche Feuerwehrangehörige verpflichtet.

Zum Feuerwehrmann wurden Julian Germeshausen, Felix Kennel und Luca Oertle befördert.

Annika Altherr, Andre Kerchner, Ruben Maue und Jannik Peters erhielten die Beförderung zum Oberfeuerwehrmann bzw. zur Oberfeuerwehrfrau.

Den Dienstgrad eines Hautfeuerwehrmanns tragen ab sofort Bastian Altherr, Philipp Geib, Markus Heib, Niklas Lösch, Calvin Stuppy, Malte Urbatzka und Niels Vereecke.

Doch es gab an diesem Abend nicht nur übernahmen in die Aktive Wehr. Eddy Vereecke wurde aus dem aktiven Dienst entpflichtet und in die Alterskameradschaft übernommen.

Mit dem Ehrenzeichen der VG in Bronze bedankte sich die Verbandsgemeinde für zehn Jahre Dienst in der Feuerwehr bei Seydi Ertürk, Markus Hauser, Markus Heib, Michael Herrmann, Sascha Holstein, Andre Kerchner, Dennis Kerchner und Calvin Stuppy.

Das Ehrenzeichen in Gold für 30 Jahre Zugehörigkeit in der Feuerwehr erhielt Sascha Peters.

Die Ehrung für 40 Jahre Zugehörigkeit (und somit das Verbandsgemeindewappen in Glas) hätte Andeas Schröder erhalten. Er war an diesem Abend leider verhindert.

Bedenkt man wie viele Einsätze, Übungs- und Ausbildungsstunden alleine die beiden letztgenannten in ihren zusammen siebzig Dienstjahren erbracht haben, so dürfte jedem klar sein, dass diese Leistung nicht angemessen in diesen zwei Sätzen gewürdigt werden kann.

In seinem Schlusswort dankte Wehrleiter Franz-Josef Preis seiner Mannschaft und wies darauf hin, dass die Jugendfeuerwehr in diesem Jahr ihr 60-jähriges Bestehen feiern kann. Auch die Alterskameradschaft kann in diesem Jahr auf ihr 50-jähriges Bestehen zurückblicken. Preis erläuterte zudem die Anstehenden Umbauarbeiten in der Feuerwache und die Umsetzung des Fahrzeugkonzeptes. Zudem stellte er den neuen Umkleideraum für die Bambini- und die Jugendfeuerwehr indienst in den ab nächster Woche umgezogen werden kann.

Mit einem Kameradschaftsabend wurde der Florianstag 2024 beschlossen.

 

Am Mittwoch, den 13. März, versammelte sich die Alterskameradschaft des Kreisfeuerwehrverbandes im Feuerwehrhaus Ramstein-Miesenbach. Nach der Begrüßung des stellvertretenden Vorsitzenden Karl Oster, der diese Zusammenkünfte organisiert, präsentierte Wehrleiter Franz-Josef Preis die Umbaupläne für das Gebäude. Ein besonderes Highlight ist die geplante Errichtung einer Atemschutzübungsstrecke in Ramstein-Miesenbach, die den Feuerwehren des Landkreises Kaiserslautern zur Verfügung stehen wird.
Während des bevorstehenden Pfingstzeltlagers der Jugendfeuerwehren wird die Alterskameradschaft erneut den Verkaufswagen betreuen. Die Einteilung hierfür wurde von Oster vorgenommen.
Für die 26 Teilnehmer gab es während des anschließenden geselligen Teils reichlich Gesprächsstoff. Erinnerungen an gemeinsame Einsätze, ehemalige Feuerwehrkameraden sowie aktuelle Ereignisse rund um die Feuerwehr wurden angeregt diskutiert.
Das nächste Treffen der Alterskameradschaft ist für Mittwoch, den 19. Juni, ab 18:30 Uhr im Feuerwehrhaus Enkenbach-Alsenborn geplant.
Feuerwache besetzt

Feuerwache besetzt

Während die Landwirte heute ihr Recht zu demonstrieren ausüben, ist die Feuerwache in Ramstein mit einer Einsatzgruppe besetzt.

So ist für die Bürger der Verbandsgemeinde sichergestellt, dass bei einem Notfall trotz der angekündigten Straßensperrungen die Einsatzkräfte wie gewohnt schnellstmöglich ausrücken können.
Für Einsatzfahrzeuge ist die Durchfahrtsmöglichkeit durch die Landwirte garantiert.

Wir wünschen allen einen erfolgreichen Tag.

Feuerwerkskörper sind Sprengstoff

Feuerwerkskörper sind Sprengstoff

Feuerwerkskörper und Raketen sind „Sprengstoff“
Damit der Jahreswechsel ohne Unfälle gefeiert werden kann, empfehlen wir Euch für den Umgang mit Feuerwerkskörpern folgende Dinge zu beachten:
– Keine Jugendlichen unter 18 Jahren damit hantieren lassen!
Niemals Feuerwerk in geschlossenen Räumen entzünden!
– Feuerwerk darf nicht überall entzündet werden. Sicherheitsabstand zu Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen, Fachwerk- und Reetdachhäuser beachten!
– Nach dem Anzünden Sicherheitsabstand einhalten!
– Feuerwerkskörper und Raketen nicht blindlings wegwerfen – und niemals auf Menschen oder Tiere zielen!
– Blindgänger niemals erneut anzünden!
– Keine Feuerwerkskörper selbst herstellen oder manipulieren!
– Feuerwerk niemals am Körper tragen, weder in Jacken- noch Hosentaschen! Es kann zur Selbstentzündung kommen!
– Balkone und Terrassen in der Silvesternacht vor Brandgefahren schützen! Rechtzeitig brennbare Gegenstände entfernen und Fenster und Türen geschlossen halten.
❗Bei Brand oder Unfall sofort den Notruf 112 wählen. Nur eine schnelle Meldung bietet Gewähr für effektive Hilfe.